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19.12.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 17.12.2011
AMT NENNHAUSEN: Frage nach Bestandsschutz
Papier mit Pro und Contra

NENNHAUSEN -Gegenwärtig leben in den vier Gemeinden des Amtes noch rund 4700 Einwohner und der Abwärtstrend bleibt. Angesichts dieser Entwicklung machen sich Amtsdirektorin, Bürgermeister und Gemeindevertreter Gedanken über die zukünftige Kommunalstruktur. Für die Zeit nach 2014 scheint eine Gemeindegebietreform unausweichlich.

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09.12.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 09.12.2011
Gemeindevertreter verschieben Abstimmung über Abbaggerung bei Strodehne
NATUR: Der Sand bleibt vorerst wo er ist

STRODEHNE - Der Spülsand aus der Havel bei Strodehne bereitet den Kommunapolitikern weiter eine Menge Sorgen. Die Gemeindevertretung von Havelaue – Strodehne ist ein Ortsteil – hat eine Entscheidung zur weiteren Abbaggerung von Sand aus dem Spülfeld am Strodehner Havelufer zum zweiten Mal verschoben.

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07.11.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 07.11.2011
Rhinower beenden erste Diskussionsrunde zu freiwilligen Zusammenschlüssen
POLITIK: Abtasten mit ersten Ideen

RHINOW - Die erste Runde ist durch. Alle Gemeindevertretungen im Amt Rhinow beschäftigten sich in den letzten Wochen mit der Entwicklung der Kommunalstruktur und Möglichkeiten freiwilliger Zusammenschlüsse. Sie erörterten Möglichkeiten und Chancen, aber auch Risiken und Nachteile einer weiteren Gemeindegebietsreform. Zum Abschluss der ersten Runde diskutierten die Rhinower Abgeordneten am Donnerstagabend auf einer Stadtverordnetenversammlung über Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Änderung der Kommunalstruktur. Hintergrund ist die demographische Entwicklung.

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26.10.2011
Bei der Demografiearbeit für Kinder und Jugendliche darf nicht gespart werden
Leserbrief an MAZ "Westhavelländer" /26.10.2011

So wie erstmals im vergangenen Jahr, beschloss die Gemeindevertretung Havelaue vor wenigen Tagen auf ihrer Oktobersitzung auch für das Jahr 2011 eine Ausschüttung in Höhe von rund 5000,- EUR, mit der die Jugendarbeit in den eingetragenen Vereinen der Gemeinde unterstützt wird.
Diese Unterstützung basiert auf eine Vereinsförderrichtlinie, die der Spaatzer CDU-Gemeindevertreter Uwe Feiler zu Beginn 2010 als Entwurf in das Havelauer Kommunalgremium einbrachte und drei Monate später dazu von allen Abgeordneten ein einstimmiges Votum erhielt.



25.08.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 25.08.2011
STADTVERORDNETE: Rhinower planen Skaterbahn
5000 Euro für B-Plan

RHINOW - Für weitere Vorbereitungen zum Bau einer Skaterbahn wird die Stadt Rhinow in diesem Jahr 5000 Euro bereitstellen. Das Geld wurde in der Stadtkasse durch Umschichtungen locker gemacht und von den Stadtverordneten mit dem Haushaltsplan 2011 beschlossen. Im ursprünglichen Etatentwurf war für die Skaterbahn kein Geld eingeplant. Die Summe reicht aus, um den für den Bau der Skaterbahn notwendigen Bebauungsplan erstellen zu lassen.

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25.07.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 23.07.2011
Rhinower CDU schmiedet Fusionspläne
POLITIK: Nachdenken über das Superamt

RHINOW - Die Rhinower Christdemokraten werden kein Bürgerbegehren zur Umwandlung des Amtes in eine Einheitsgemeinde starten. „Wir haben uns entschieden davon Abstand zu nehmen“, erklärten in einem Pressegespräch für den CDU- Amtsverband Rhinow dessen Vorsitzender Uwe Feiler und Schatzmeister Guido Quadfasel.

 



20.07.2011
NACHRUF: CDU-Gründungsmitglied Max Gawenda verstorben


In tiefer Betroffenheit haben wir vor wenigen Tagen vom Ableben unseres CDU-Mitgliedes Max Gawenda aus Rhinow erfahren. Im gesegneten Alter von 96 Jahren war er unser ältestes Parteimitglied im CDU-Amtsverband Ländchen Rhinow. Herr Gawenda gehörte mit seinem Eintritt am 01. Juli 1946 zu den Parteigründern der CDU in unserer Region. Anfang 2010 wurde ihm zu seinem 95. Geburtstag die Ehrenmitgliedschaft in unserer Partei zuerkannt.
Wie wir erfuhren, konnten er und seine Frau Ilse mit Gottes Gnade im engsten Familienkreis am 22. Juni noch die „Eiserne Hochzeit“ (65 Jahre) feiern.
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands verliert mit Max Gawenda einen der treuesten Mitglieder. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
 
Im Namen aller Parteifreunde
des CDU-Amtsverbandes Ländchen Rhinow
 
Uwe Feiler
Amtsverbandsvorsitzender

19.07.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 15.07.2011
Nachdenken über Kommunalreform
POLITIK Ämter wollen mehr zusammenarbeiten

RHINOW/NENNHAUSEN Die Amtsdirektoren und Amtsausschussvorsitzenden von Rhinow, Nennhausen und Friesack waren bei Rudolf Zeeb, dem Staatssekretär des Innenministeriums. Der bestärkte sie darin, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Im Amt Rhinow leben etwas über 5000 Einwohner. Prognosen zufolge werden es im Jahr 2030 nur noch 3800 sein. Ähnlich ist die Entwicklung im Nennhausener Bereich. Das Amt Friesack könnte in 20 Jahren noch etwas über 5000 Einwohner haben. Bis auf wenige Ausnahmen wird sich in allen Städten und Dörfern des Landes der Einwohnerschwund fortsetzen.

 



19.07.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 19.07.2011
Kreis und Gemeinde bauen Hand in Hand
Infrastruktur Neue Straße in Hohennauen

Von Norbert Stein
HOHENNAUEN Kita und Schule in Hohennauen sind derzeit nur über einen Umweg zu erreichen. Im Kreuzungsbereich B 102/Pareyer Straße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Auf der Pareyer Straße geht es deshalb nur abwechselnd jeweils auf einer Fahrbahnhälfte vorwärts. Grund für die zeitweiligen Einschränkungen sind Bauarbeiten. Der Landkreis Havelland und die Gemeinde Seeblick arbeiten Hand in Hand und investieren mit Hilfe von Fördermitteln über eine halbe Millionen Euro in die Verbesserung der Straßen.



12.07.2011 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 12.07.2011
Seeblick sieht beim Haushalt doppisch
Finanzen Fehlbetrag von 156 200 Euro

SEEBLICK „Ist die Sanierung der Regenentwässerung für Witzke für dieses Jahr nicht eingeplant?“, wollte auf der Gemeindevertretersitzung am Dienstagabend Ortsvorsteher Mathias Brümmerstädt wissen. „Doch“ konnte Kämmerin Ellen Schütt aufklären. Nur sind die dafür notwendigen 10 000 Euro nicht mehr unter Investitionen geplant, sondern unter der Position für Unterhaltung von Straßen, Wegen und Brücken zu finden. Die Kämmerin hatte Verständnis für die Frage.

 



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Was wäre Ihre Meinung, wenn sich in unserer Region die Ämter Rhinow, Nennhausen und Friesack zu einem Amt mit nur noch drei amtsangehörigen Gemeinden zusammenschließen würden?
JA, einen freiwilligen und finanziell geförderten Zusammenschluß stimme ich zu.
NEIN, es soll alles so bleiben wie es ist.
Ich würde mir nur eine effizientere Zusammenarbeit der drei Ämterverwaltungen wünschen.
Mir wäre es egal bzw. mich interessiert das Thema nicht.
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