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03.04.2012 - MAZ "Westhavelländer" vom 03.04.2012

Dem Erbe verpflichtet

STÖLLN -Helmut Wernicke gehört zu den Stammgästen auf dem Gollenberg. Zur Fliegerei hat er eine spezielle Verbindung. Der Rathenower ist Modellbauer. Vieles was schon einmal durch die Lüfte geflogen oder gesegelt ist, hat Wernicke maßstabgetreu nachgebaut.

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02.04.2012 - MAZ "Westhavelländer" vom 02.04.2012

In fünf Jahren viel für Kleßen erreicht

KLESSEN -Um die Dorfkirche Kleßen pfiff am Samstag der Wind. Drinnen trotzten die Schmitt-Singers musikalisch dem schlechten Wetter. „Veronika der Lenz ist da“, schallte es durch die Dorfkirche.

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02.04.2012 - MAZ "Westhavelländer" vom 31.03.2012

Überblick aus vier Luken

PAREY -In der Großen Grabenniederung erwacht die Natur. Verbunden damit ist zunehmend tierisches Leben in dem Feuchtgebiet zwischen Parey und Gülpe.

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12.07.2011 - MAZ "Westhavelländer" vom 12.07.2011

Bundesgartenschau: Erlebnisse auf kürzestem Radweg

PREMNITZ - Der Buga-Besucher an sich ist bestens erforscht. Man weiß etwa, wie alt er ist, wofür er sich interessiert und wieviel Geld er bereit ist auszugeben. Doch was nutzen solche Erkenntnisse, wenn man den allseits erforschten Bundesgartenschaufan in eine ihm fremde Umgebung schickt? Vor dieser Gratwanderung stehen die Vertreter der beteiligten Kommunen und Buga-Zweckverbands-Geschäftsführer Erhard Skupch.

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10.10.2009 - MAZ "Westhavelländer" vom 10.10.2009

Mit Hilfe der „96 Stunden“-Aktion des RBB ist am ASB-Wohnheim ein Aktivpark aufgebaut worden

 

RATHENOW - Die Schaukeln, die Hängematte und die Klanghölzer baumeln einsatzbereit. Die zwei Duftbeete sind bepflanzt. Der Barfußpfad schlängelt sich mit Kienäpfeln, Steinen, Gras, Rinde, Zweigen und anderem einer Sitzbank entgegen. Die Mehrzweckhalle ist hochgemauert und oben drauf wurden gerade die letzten Bahnen Dachpappe verklebt. Ziemlich zum Schluss ist auch das Trampolin über seiner Schwunggrube befestigt worden. Der Aktivpark ist fertig.Mit einem glatten Erfolg ist gestern Nachmittag die Oktober-Aktion „96 Stunden“ des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) zu Ende gegangen. Für die 27 Bewohner des Heimes für geistig und mehrfach Behinderte in Rathenow am Körgraben, das der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) betreibt, ist ein Aktivpark errichtet worden. Die Behinderten können sich dort spaßbetont, aber sicher im Freien bewegen. Gestern ab 18.30 Uhr war alles auf RBB bei zibb zu sehen. Helfer, Bewohner, Hauptamtliche und Fernsehleute hatten allen Grund, gemeinsam zu feiern.



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06.10.2009

Leserbriefe zu den Querelen im Amt Rhinow (Teil IV)

ZUR ABWAHL VON GERD JENDRETZKY
Niemand soll die Arbeit des Amtes mehr behindern

Es ist politisches Trauerspiel und Schmierenkomödie in Einem: Wie in den besten Stücken Shakespeares entfalten sich nun die Anschuldigungen, Verfehlungen und Probleme von Amtsausschuss und Verwaltungspersonal gleichermaßen vor dem Auge des Betrachters. Das eigentlich Wichtige ist allerdings, dass im Amt unbedingt wieder Ruhe einkehren muss. Die Verwaltung muss wieder in der Lage sein, ihren ordentlichen Geschäften nachzugehen. Aber: Dies wird schlicht und einfach nicht möglich sein. Zu verfahren ist die Situation, in der sich zwei Lager herausgebildet haben. Es geht ein Riss durch das Amt Rhinow, und auf der einen Seite steht Gerd JENDRETZKY, auf der anderen Sybille Heling – mitsamt Gefolge.


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13.08.2009 - MAZ "Westhavelländer" vom 13.08.2009

Wahlleiter überprüft Wahlvorschläge

 

HAVELLAND - 21 Direktkandidaten aus den drei Wahlkreisen des Havellandes zur Landtagswahl am 27. September dürfen sich um einen Sitz im Potsdamer Landtag bewerben. Bis Montag, 18 Uhr, mussten die Parteien und politischen Vereinigungen ihre Wahlvorschläge beim Kreiswahlleiter in Rathenow einreichen. Gestern tagte der Kreiswahlausschuss. Von 22 Bewerbungen wurde eine abgewiesen. Im Wahlkreis 6 (Falkensee) wurde der Vorschlag der NPD nicht zugelassen, weil es an den gesetzlich notwendigen Unterstützungsunterschriften fehlte.

 


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13.08.2009 - MAZ \"Westhavelländer\" vom 07.08.2009

Nach der Übertragung des Gülper Sees will die Nabu-Stiftung Bürgerbedenken ausräumen

STRODEHNE - Dass sich die Naturschützer des Nabu über die Übertragung des Gülper Sees (MAZ berichtete) freuen würden, war nicht anders zu erwarten. Schließlich bekommt die Stiftung „Nationales Naturerbe“ 660 Hektar in einem europaweit bekannten Vogelschutzgebiet quasi geschenkt.

 


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18.06.2009 - MAZ "Westhavelländer" vom 17.06.2009

Wenn die „Spaatzer Spatzen“ zwitschern

Von Norbert Stein

SPAATZ Sperlinge zählen zu den kleinsten Vögeln hierzulande. In der Umgangssprache werden sie auch Spatzen genannt. Mit einer Größe von lediglich rund 15 Zentimetern können sie kaum für Aufsehen sorgen. Umso mehr aber mit ihrem Gezwitscher. Ob nun Haus- oder Feldsperling, beide Arten fühlen sich wohl im Havelland und sind auch im Ländchen Rhinow das ganze Jahr über zu Hause.
In Spaatz, einem knapp 400 Seelen-Dorf im Ländchen Rhinow, zwitschern nun schon seit geraumer Zeit ganz besondere Spatzen. Sie sind sehr jung, von menschlicher Gestalt und um einiges größer als ihre gefiederten Freunde in der Natur. Aber eines haben sie mit Letzteren gemein: Die „Spaatzer Spatzen“ können wunderschön singen. Sie zwitschern im Chor, und sie tun das allemal so fröhlich wie die Sperlinge in den Bäumen oder auf den Häusern.

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03.03.2009 - MAZ "Westhavelländer" vom 03.03.2009

Die Rhinower Stadtverordneten müssen näher ran an die Bürger

Den Punkt 4 der Tagesordnung jeder Rhinower Stadtverordnetenversammlung, die Einwohnerfragestunde, nach hinten zu verlegen, kam vor vielen Monaten von einer Familie, die des Öfteren an den Sitzungen teilnahm, aber auch nur weil sie im Besitz eines Autos sind.
Dass die CDU-Abgeordneten, zwei an der Zahl, dies aufgegriffen haben und als Antrag einbrachten, ist ihr gutes Recht.


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Was wäre Ihre Meinung, wenn sich in unserer Region die Ämter Rhinow, Nennhausen und Friesack zu einem Amt mit nur noch drei amtsangehörigen Gemeinden zusammenschließen würden?
JA, einen freiwilligen und finanziell geförderten Zusammenschluß stimme ich zu.
NEIN, es soll alles so bleiben wie es ist.
Ich würde mir nur eine effizientere Zusammenarbeit der drei Ämterverwaltungen wünschen.
Mir wäre es egal bzw. mich interessiert das Thema nicht.
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